Randfigur - das war einmal

Randfigur - das war einmal Biografie der Autorin Manuela Merl

Manuela Merl, Künstlerin aus München-Pasing, galt immer als Randfigur, ob in der Schule oder bei den Eltern zu Hause. Doch immer wieder schaffte sie es, sich durchs Leben zu kämpfen.

In ihr steckte viel mehr als nur eine Legasthenikerin, Behinderte und Schüchterne. Sie ist heute erfolgreiche Autorin mehrere Bücher, Künstlerin, Fotografin und Malerin und veräußert ihre Werke weltweit. Manuela Merl veröffentlichte ihre eigenen lustigen Bücher „Lebkuchen ans Hirn“, „Bockige Münzzwerge“ und „Systemrelevanter Stinkekäse“ (letzerer Titel weil Käseliebhaberin).

In ihrem vierten Buch schlägt sie diesmal ernstere Töne an. Ein halbes Jahrhundert zwischen zwei Buchdeckeln, warum jetzt? Weil genau jetzt der richtige Zeitpunkt dafür ist.

Von vielen oft vorverurteilt wegen ihrer Statur oder Mimik, stecken in ihr Ausdauer, Loyalität und Disziplin, die sie früher oder später zum Erfolg führten.

Sie sagt selbst: „Jeder kann werden, was er möchte, wenn er nur an sich glaubt, egal was andere sagen!“

23 Kapitel

194 Seiten

Taschenbuch
15,50 Euro

Neuerscheinung Veröffentlichungstermin 01.09.2022

Vorbestellungen möglich unter:
Kontaktformular an die Autorin

Videotrailer folgt in den nächsten Tagen

Blick ins Inhaltsverzeichnis:

  • Plötzlich war ich da
  • Nonnen und Kindergarten
  • Eis und Pocketfilm
  • Kunstauktion und Auszeichnung
  • Nikolaus und Pförtner
  • Lernen und Vertrauen
  • Buchverleger und Trennung
  • Bunter Hund

und weitere Kapitel.

Leseprobe:

Vorwort

 

Darf ich mich vorstellen? Ich bin Manuela Merl, eine Künstlerin

aus München-Pasing, 50 Jahre alt. Meine Leidenschaften sind

Stockfotografie, Malerei und Bücherschreiben.

Als Kind bin ich im Mittelstand aufgewachsen und war eigentlich

schon früh im Leben zum Scheitern verurteilt. Ich zeigte

dennoch allen, was für eine Kämpfernatur ich bin und habe

heute einen guten Namen in der Kunst. Wie alles geschah und

warum ich bin, wie ich bin, mit allen Ecken und Kanten, das erzählt

dieses Buch.

Vom Hauptschüler mit Legasthenie und „Gnaden-Hauptschulabschluss“,

wie ich es nenne, habe ich es zur international erfolgreichen

Künstlerin, Fotografin und Autorin gebracht – und

das ganz ohne Studium oder helfendes Elternhaus.

Wie titelte eine Zeitung über mich? „Ich war Randfigur“ – die

Zeiten liegen zum Glück hinter mir.

Ich will jedem Mut machen, der dieses Buch in Händen hält,

immer an sich und seine Träume zu glauben, egal ob sie verrückt

sind, unglaublich oder nicht der Norm entsprechend. So

lange ich keinem anderen wehtue, sind die Träumereien okay.

Ich musste Jahre bis Jahrzehnte warten, bis sich meine Träume

erfüllten, aber es lohnte sich zu kämpfen.

Man braucht nur etwas Selbstvertrauen, das ich früher nie hatte

und ab und zu Glück, um an die richtigen Menschen zu kommen,

die es einem zwar nicht zu einfach machen, aber an dich

glauben.

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